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Homöopathie Aktuell

Nr.Name
1

Mittel des Monats August

Cimicifuga racemosa


Wanzenkraut

Hysterische, rheumatische Beschwerden

Agg feuchtkaltes Wetter, Kälte, große Kälteempfindlichkeit

Aufruhr im willkürlichen Nervensystem mit Steifheit und Verspannung einzelner Muskeln

Sitzt regungslos da wie Puls und Psor. Spricht man sie an, bricht sie in Tränen aus.

Gefühl, eine schwarze Wolke hüllt sie ein. Schwermut.

Wechselhafte Stimmung . Voller Furcht, quälende Angst und Ruhelosigkeit. Furcht vor dem Tod.

Redseligkeit

Braucht ein Ventil wie Diahrroe oder Metrorrhagie, sonst Geist & Gemüt agg

Haben Angst nicht mehr gesund zu werden

Misstrauisch

Die Symptomentrias: Muskelzuckungen begleitend von rheumatischen Schmerzen und Taubheitsempfindungen.

Sie legen sich ins Bett und die Seite auf der sie liegen, beginnt zu zucken. Wenn sie sich auf die andere Seite legen, beginnt diese zu zucken.


Herz

Der linke Arm ist wie an den Körper gebunden

Schmerzen in der Herzgegend

Der Herzschlag setzt jeden 3. oder 4. Herzschlag aus


Weibliche Genitalien

Je stärker der Blutfluss, desto stärker sind die Beschwerden
Insgesamt agg durch die Periode

Herabdrängende Schmerzen während der Regel

Zuckungen, Krämpfe und Schlaflosigkeit während der Menses agg.

Alle möglichen Arten von Ausfluss, rötlich, bräunlich oder gelblich. Evtl. auch übelriechend.


Klimakterium

Meist gut beleibte Frauen

Schizophrenie beginnend in den Wechseljahren

Migräne, die in der Menopause beginnt, aber auch nach der Geburt oder nach einer Fehlgeburt. Die Migräne wird amel durch Wärme, Warmeinhüllen des Kopfes, agg bei nasskaltem Wetter.

Wetterempfindlichkeit der Nacken-, Rücken-, Schulter- und Kopfmuskulatur.
2

Mittel des Monats Juli

Graphites


Kohle

Freudlosigkeit
Unentschlossen
Kleinigkeiten erscheinen wichtig
Schüchtern, schlecht gelaunt und leicht beleidigt

Traurigkeit agg Musik

Sehr eigensinnig

Versteht nur langsam
Schwerfälligkeit

Gefühl, dass das Ende naht oder ein großes Unglück bevorsteht

Abneigung gegen mentale Arbeit

Risse

Unterdrückte Hautausschläge

Hautausschläge mit einer klebrigen, gelben Absonderung
Ruhelosigkeit beim Versuch sich zu konzentrieren
Fettleibigkeit
Konvulsionen

Heftige Verstopfung nach unterdrückten Hautausschlägen

Photophobie

Keloide, Verstopfung und Konjunktivitis
Anusfissuren

Schwielen an Füßen, Händen, entstellte Nägel

Chronische Otitis mit Absonderung


Verlangen Hühnchen, frische Luft

Abneigung Salz, Fisch, Süßes


agg
Musik
Baden
Kälte und überhitzen
linke Seite



Klimakterium

Leukorrhoe, sehr stark – von klebriger Beschaffenheit und macht die Schenkel wund.

Weibliche Genitalien - Fluor - scharf, wundfressend

Weibliche Genitalien - Trockenheit - Vagina
3

Mittel des Monats Juni

Aristolochia Clematitis


Osterluzei

Heilpflanze bei der Geburt und im Wochenbett

Wirkt auf die Haut, Eingeweide, Urogenitaltrakt und die weiblichen Geschlechtsorgane

Emotionales Ungleichgewicht – Manische Depression – Traurigkeit wechselt mit Euphorie

Extrem intro- oder extrovertiert

Sehr sensibel und leicht beleidigt

Mangel an Selbstbewusstsein


Agg vor und nach der Periode, oder unterdrückte Menses, morgens und beim Erwachen zwischen 2-4 Uhr

Amel
Frische Luft, Bewegung, Absonderung

Sehr kalt, aber keine amel durch Hitze


Schwäche wechselt mit heftiger Aktivität

Schwäche mit Schwindel, Übelkeit und Kälte sowie Unterzuckerung.

Eingerissene Mundwinkel, Herpes

Kopfschmerzen

Amel an der frischen Luft, kalte Anwendungen,

Schnupfen agg vor und nach der Menses oder auch nach vornebeugen

Tränenfluss beim Lesen oder durch helles Licht


Nase

Verstopfung mit Kopfschmerzen
Agg morgens, amel beim Erwachen
An der frischen Luft
Niesen 8-9 Uhr
Polypen
Heuschnupfen
Sinusitis

Enuresis bei alten Frauen, Harntröpfeln

MENSES: Schmerzhaft, schwach, kurz, spät, unterdrückt

Schwarzes Blut mit Klumpen

Die Periode bleibt bei Gefangenen aus, Reisen, Flügen, in Camps und während der Milchbildung

Verspätete Menarche – zu frühe Menopause

Braune Leukorrhoe agg vor der Periode

Jucken der Vagina amel während der Periode

Geschwollene Füße und Gelenke vor der Periode

Schmerzhafte Gelenke amel während der Menses, Leukorrhoe und Bewegung

Rheumatische Beschwerden der Knie

Schlaflosigkeit, Schwere der Beine agg vor der Periode


Schlecht heilende Wunden (Calend)


Hitzewallungen mit Schweiß während der Menopause


Zu empfehlen bei verfrühtem Eintritt der Wechseljahre, dadurch kann sie oftmals hinausgezogen werden. Ersetzt dann oftmals Hormonbehandlungen.

Klimakterisch bedingte Arthropathien der Kniegelenke

Ekzeme, die im Klimakterium entstehen
4

Mittel des Monats Mai

Teucricum marum verum


Katzenkraut / Moschuskraut

Tuberkulöses Mittel

Wirkt auf Rektum und Nase

Übersensibel für Stimmen

Aufgeregt, wenn sie schreckliche Sachen gehört haben, und auch während Schweiß. Redseligkeit während Hitze.

Verlangen sich zu strecken

Nasenpolypen

Nase - Polyp

Chronischer Nasenkatarrh mit Verstopfung agg rechts

Reaktionsmittel - Wenn zuviel Medizin gegeben wurde

Beschwerden nach Verletzungen des Kopfes

Akne

Heftiger schmerzhafter Schluckauf

Flatus wie verfaulte Eier

Würmer mit nächtlicher Ruhelosigkeit

Eingewachsene Zehennägel

Rheumatische Beschwerden der Knochen und Gelenke


Weibliche Genitalien

Polypen der Vagina und des Uterus


Weibliche Genitalien - Polyp - Uterus

Wucherungen der Urethra nach einer Gonorrhoe

Heuschnupfen

Kribbeln und Kitzeln in der Nase mit häufigem Niesen und Tränenfluss.

Nase - Jucken - innen

Häufiges Niesen mit und ohne Schnupfen

Tränen der Augen und Rötung

Heftige Ohrenschmerzen und Fließschnupfen an der frischen Luft

Reißen und Schaben im Schlund agg links

Kitzeln im oberen Abschnitt der Luftröhre – dadurch wird ein trockener, kurzer Husten ausgelöst.

Trockene Nase zwingt zum Putzen –ohne Absonderung-





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5

Fall des Monats März

Fall von Alexandra Höf

Jonas, 15- jähriger Junge, Erstanamnese 18.1. 2007

Jonas kam wegen seiner Gelenkbeschwerden in die Praxis. Die Schmerzen wechselten von den Knie- zu den Sprung- und Hüftgelenken beiderseits, mal war die eine Seite schlimmer, mal die andere. Die Schmerzen wurden schlimmer durch Bewegung. Mindestens 1x die Woche litt er an heftigen, drückenden Kopfschmerzen, die vor allem rechtsseitig und in der Stirn auftraten. Er konnte wegen der Schmerzen morgens nicht aus dem Bett aufstehen und nach einer Weile musste er sich meist noch übergeben. Jonas lag dann im dunklen Zimmer auf dem Bauch und wollte nichts hören oder sehen. Wenn man ihn störte, reagierte er immer freundlich. An anderen Tagen war ihm morgens einfach schwindlig und er hatte Probleme, seinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Nach der Schule musste er sich oft ins Bett legen, weil er so erschöpft war. Meist war er nur noch zum Essen aufgestanden. Generell hatte Jonas keine Lust in die Schule zu gehen. Die Schwäche zeigte sich, wenn er ca. 20 Kilometer mit dem Fahrrad fuhr- dann wurde ihm übel, er bekam Kreislaufprobleme- ihm wurde schwarz vor Augen- und musste sich übergeben. Wenn er seine Hände ausstreckte, zitterten diese stark.
Ein Jahr zuvor gab es einen kleinen Unfall bei ihm zuhause. Er fühlte sich für diesen Unfall verantwortlich, weil er den Handwerker ins Haus gelassen hatte, der den Schaden verursacht hatte. Dabei hatte der Unfall mit ihm gar nichts zu tun, denn der Handwerker hatte ja seine Arbeit nicht korrekt durchgeführt. Er ist für ca. 6 Wochen in eine richtige Depression gefallen: zog sich ständig in sein Zimmer zurück, lag oft nur im Bett und litt vermehrt an den für ihn schon typischen Kopfschmerzen (bis zu 3-4 x pro Woche). In dieser Zeit hatte er kaum noch Kontakt zu seinen Freunden. Die Mutter schilderte, dass es für ihn typisch sei, dass er sich für alles verantwortlich fühlt, aber die Reaktion wäre noch nie so heftig gewesen. Jonas konnte auch sehr pingelig sein, dies kam immer dann heraus, wenn es um das Einhalten von Regeln ging. Er versucht diese streng einzuhalten und kritisierte auch andere, wenn diese nur minimal von festgesetzten Regeln abwichen. Vielleicht lag das daran, dass er Angst hatte, etwas falsch zu machen.

Nachdem Jonas an den Bundesjugendspielen in der Schule teilgenommen hatte, konnte er nur mit schwerem Stöhnen und schlimmen Schmerzen in Hüften, Knien und Knöcheln die Treppe hochgehen. Dadurch, dass er oft im Bett lag und sich zu nichts aufraffen konnte, hatte er sehr an Gewicht zugenommen (bis auf 100 kg). Er war in dieser Zeit sehr gewachsen: mit 15 Jahren hatte er Schuhgröße 48,5 und war 1,87 m groß. Vorher war Jonas schlank und muskulös, jetzt wirkte er kräftiger. Nachts konnte er teilweise nur 2-3 Stunden schlafen, immer wieder erwachte Jonas durch Schmerzen in den Beinen oder auch ohne erkennbare Ursache, ohne gleich wieder einschlafen zu können. Morgens kam er nicht aus dem Bett. Generell schien es, als ob der Schlaf ihn nicht erfrischen würde. Im Gegenteil- oft traten Schwäche, Schwindel und Kopfschmerzen morgens nach dem Schlaf auf. Wenn er sich mittags nach der Schule ins Bett legte, erwachte Jonas nach einer halben Stunde mit Kopfschmerzen. Seine Mutter beschrieb ihn als schwerfällig und langsam. Jonas lief selbst im November noch mit kurzen Hosen herum und war körperlich immer warm. Er schlief teilweise ohne Decke, die Füße waren nie bedeckt. Bei Klassenarbeiten hatte er teilweise einen „Blackout“, obwohl er gut vorbereitet war und vor den Arbeiten keine Angst verspürte. Er traute sich kaum, sich im Unterricht zu melden, es sei denn, er war sich hundertprozentig sicher, dass das, was er vorbringen wollte, wirklich stimmte. Jonas hatte Angst, ausgelacht zu werden denn in der Grundschule hatte er mal eine schlechte Erfahrung gemacht- er war ausgelacht worden, weil er etwas Falsches gesagt hatte. Seitdem hatte Jonas sich in der Schule sehr zurückgezogen. Sein Gedächtnis wurde in letzter Zeit immer schlechter, er konnte sich kaum etwas merken und vergaß regelmäßig, Klassenarbeiten unterschreiben zu lassen oder Dinge zu erledigen, die ihm aufgetragen worden waren. Termine vergaß er generell und mit allem, was Jonas für die Schule lernen sollte, tat er sich sehr schwer. Er konnte keine zeitlichen Abläufe behalten, vergaß, was wann gewesen war. Jonas war insgesamt sehr empfindlich, z.B. auf Neonlicht – davon bekam er Kopfschmerzen. Zuhause zeigte er Eifersucht auf die kleine Schwester. Ansonsten war er ein beliebter Junge. Enge Kleidung am Hals konnte er nicht ertragen. Jonas wollte es immer allen rechtmachen und nahm viele Dinge einfach hin, auch wenn sie ihm nicht passten. Er gab kaum Widerworte.
Die Krankheit begann, als er sich im Dezember 2002 das rechte Fußgelenk gebrochen hatte. Die Schmerzen waren seitdem immer wiedergekommen, wenn er Fußball spielte oder anderweitig Sport trieb. Zu dieser Zeit hatte er 2 x pro Woche trainiert und jedes Wochenende ein Punktspiel. Obwohl es ihm viel Spaß machte, musste Jonas das Fußballspielen aufgeben, denn er hatte tags darauf immer so starke Kopf- und Gelenkschmerzen, dass er nicht aufstehen konnte. Die Schmerzen gingen nach einiger Zeit schleichend auch auf das linke Fußgelenk und dann weiter auf beide Knie- und Hüftgelenke über. Sie wurden kontinuierlich schlimmer. Jonas hatte eine komplette Schonhaltung eingenommen, ging leicht gebeugt und streckte zuletzt die Beine nicht mehr durch. Die Muskeln auf der Oberschenkelbeugeseite hatten sich stark verkürzt. Weiterhin litt Jonas an Plattfüßen, für diese bekam er eine spezielle Gel- Einlage, die er auch unbedingt tragen musste, denn sonst verstärkten sich seine Gelenkschmerzen. Auf die Frage, ob er schon mal einen Zeckenstich gehabt hätte, antwortete er mit Nein.
Jonas hatte großes Verlangen nach Süßem und nach Fleisch. Blähende Speisen wie Kohl oder Zwiebeln konnte er überhaupt nicht vertragen, er bekam davon starke, übelriechende Winde und krampfartige Bauchschmerzen. Sein Schweiß roch merkwürdig (nach Knoblauch oder Zwiebeln?). Manchmal hatte er das Gefühl, jemand liefe hinter ihm, er musste sich dann umdrehen.
Nach allen Impfungen hatte er sehr heftig reagiert. Er bekam jedes Mal ca. 40 °C Fieber und konnte ab der ersten Impfung keine Nacht mehr durchschlafen. Das war sehr eindrücklich, denn Jonas hatte im Alter von 3 Monaten bis morgens 7 Uhr durchgeschlafen- das war ab dem Tag der Impfung vorbei. Bis zum Alter von 4 ½ Jahren schlief er fast keine Nacht mehr durch. Die Mutter hatte sich dann im Sommer 1994 entschieden, ihren Sohn nicht mehr impfen zu lassen.
Im Kindergartenalter litt er oft an Mittelohrentzündungen, welche immer klassisch homöopathisch behandelt wurden (mit Aconitum und Pulsatilla, damals war Jonas noch nicht in meiner Behandlung).

Familienanamnese:
Vater viele Allergien
Mutter Migräne, Ängste
Großmutter (v) im Alter von Mitte 50 an Mamma- Ca gestorben
Großmutter (m) gichtige Diathese (Gelenkschmerzen mit Gichtknoten an den Fingermittelgelenken und Schulterschmerzen)

Bevor Jonas in meine Behandlung kam wurde er vom Hausarzt untersucht und Wachstumsschmerzen diagnostiziert. Die Mutter erhoffte sich von der homöopathischen Behandlung eine Linderung seiner Symptomatik. Im Juni 2007 wurde Jonas von einem Orthopäden und im September 2007 von einem Internisten untersucht. Der Orthopäde verschrieb Krankengymnastik, welche ihm guttat. Eine Blutuntersuchung des Internisten vom Juli 2007 ergab keinen Befund.
Im Herbst 2008 wurde das Blut von einem Rheumatologen erneut untersucht und aufgrund der Bitte der Mutter auf Borrelien- Antikörper getestet. Es stellte sich heraus, dass Jonas einen erhöhten Igg- Wert für Borrelia burgdorferi hatte. Es wurde vom Rheumatologen eine dreimonatige intravenöse Antibiotika-Therapie empfohlen, was die Mutter aufgrund der Erfahrungen mit den Impfungen ablehnte.
Am 3.4. 2008 hatte Jonas als Beifahrer auf einem Motorrad einen Unfall, bei dem ihm der Helm das Leben gerettet hatte. An diesem Tag hatte er Kopfschmerzen und Wahrnehmungsstörungen. Diese verschwanden 3 Tage später nach Gabe von Arnika C 1000.
Ich befragte Jonas nochmals ausführlich über seine Symptome nach dem Unfall und er erzählte mir, dass er während des Unfalls dachte, sein Leben sei vorbei. Er wäre kurz danach in Ohnmacht gefallen. Daraufhin verschrieb ich am 10.5.2008 Aconitum C 10 000 (DHU), weil ich annahm, es gebe einen Schock als separate Krankheitsschicht.

Welches Mittel wurde verordnet und in welcher Potenz?
6

Mittel des Monats April

Ailanthus glandulosa

Himmelsbaum – Tree of heaven

Bösartig verlaufender Scharlach (!)

Im Akutfall kann Ailanthus leicht mit Baptisia verwechselt werden (beide semikomatöses Stadium – wie betrunken) und im chronischen Fall mit Lachesis muta (ail kann auhc nicht auf der li Seite schlafen – aber dafür ist ail amel durch warme Getränke). Ail hat mehr Verlangen zu weinen.

Ein Mittel für kongestive Kopfschmerzen, Heuschnupfen, Schilddrüsenbeschwerden, hoher Blutdruck, Apoplexie, Alzheimer und allergische Hautprobleme. Ausschlag wie bei Masern oder Scharlach.

Oder bösartige Erkrankungen wie Blutvergiftung, epidemische Erkrankungen, bösartiger Scharlach, Meningitis, Tonsillitis und Diphterie.

Keynote
Robuster Patient mit einem Völlegefühl und Hitze im Kopf, er sieht aus wie betrunken, dunkelrot oder eine bläuliche Gesichtsfarbe. Typisch ist auch die bläulich rote Farbe bei falschbehandelten Hautausschlägen, allergischen Konditionen.

(Gesicht - Ausdruck - betrunken; wie)

Die mentalen Fähigkeiten gehen zurück, der Kopf ist wie benommen, dümmlich und schwerfällig im Denken. Sie haben Schwierigkeiten während Diskussionen, denn sie können sich nur schwer konzentrieren und Dinge berechnen. Sie werden nicht korrekt antworten. Sie entwickeln eine Abneigung gegen mentale Arbeit, sogar gegen Denken. Mental erschöpft und verwirrt. Wie `betrunken´. Erkennen niemanden im Delirium.

(Gemüt - Delirium - erkennt niemanden)

Alles was vergangen ist, ist vergessen, auch Dinge die einen Tag zuvor geschahen. Empfinden alles wie stumpf. Sie haben die ganze Zeit das Verlangen zu weinen während es ihnen mental so schlecht geht. Depression, Apathie mit konstantem Seufzen.

Die agg beginnt bevor sie zu Bett gehen und endet wenn der Schlaf vorüber ist. Die agg kommt beim Erwachen nach einem kurzen Schlaf und hält für einige Zeit morgens nach dem Aufstehen an.

Agg Liegen auf der linken Seite (ähnlich Lachesis) und amel durch Liegen auf der rechten Seite, amel durch warme Getränke

(Allgemeines - Liegen - Seite, auf der - linken, auf der - agg.)

Reden viel im Schlaf, meckern und jammern. Fall von fortgeschrittener Arteriosklerose mit viel lautem Sprechen im Schlaf.

Kent schreibt: Kinder
In Fällen wie bei Diphterie oder Scharlach, wo der Ausschlag nicht raus kommt, aber stattdessen rote Stellen, wie Roseolen. Die normale Hauterscheinung bleibt aus oder wurde unterdrückt. Dafür blutet es jetzt am Gaumen und aus der Nase und schreckliche Schmerzen im Hals. Anschwellung. Große Schwäche, Betäubung, sieht dumm und benommen aus, kann nur schwer geweckt werden. Der Hals ist mit kleinen purplefarbenen Flecken besiedelt, begleitet von ödematöser Schwellung wie bei Baptisia. Das Blut ist schwarz. Manchmal bilden sich kleine Blasen an den Fingerkuppen oder am Körper. Aus Mund und Nase kommen üble Gerüche. Das Krankheitsbild verschlechtert sich schnell. Manchmal sind es leichte Erkrankungen die unterdrückt wurden und jetzt bösartig verlaufen. Kinder schreien viel mit der Tendenz die ganze Zeit zu weinen.

(Allgemeines - Blutung - Blut - schwarz)

Ein außergewöhnliches Symptom: Der ganze Zustand, das Delirium ist amel durch Erbrechen.

Schnelle Schwäche bei Fieber mit schnellem Puls, Übelkeit und Erbrechen.

Das Gesicht wird rot, bläulich, wie betrunken während Fieber (Bapt, Lach, OP). Blutandrang in den Augen, manchmal bluten sie auch.





Schwindel

Schwindel - Aufstehen - beim

Schwindel - Begleitet von - Taumeln

agg beim Bücken, Bewegen, Liegen, Aufstehen mit Taumeln


Heuschnupfen

Reichliche, dünne, jauchige und blutige Absonderungen aus der Nase ohne Fötoer (Mundgeruch)

Wundheit der Nasenlöcher

Schnupfen, innere Nase roh.

Nase und Oberlippe sind mit dicken graubraunen Schorfen bedeckt.

Fließschnupfen mit Niesen

Nase - Niesen - Schnupfen - mit

Die Lippen sind geschwollen, aufgesprungen, Geschwüre nahe den Mundwinkeln.

Augen sind blutunterlaufen, Kongestion, erschreckter Blick, wenn er geweckt wird.
7

Mittel des Monats Januar

Millefolium herba


(Schafgarbe)


... hat Ähnlichkeit zu Phosphorus und auch zu Arsenicum.

Neigung zu Blutungen aller Art, v.a. hellrote Blutungen

Nasenbluten, Blutungen des Anus

Magen - Erbrochenen; Art des - Blut

Innerer Hals - Blut - sickert heraus

Brust - Blutandrang zur Brust


Brust - Blutung der Lungen


Es ist ein Mittel bei Krampfadern und auch bei tetanischer Starre


Allgemeines - Verletzungen - Verstauchungen


Gemüt - Schlagen - sich; schlägt - schlägt seinen Kopf gegen die Wand und gegen Gegenstände

Gefühl, dass sie etwas vergessen haben

Fieber - Typhus abdominalis - hämorrhagisch, mit Blutung

Treppenförmiges oder Kontinua-Fieber

Ohr - Wind - Gefühl von Wind - aus den Ohren - strömt aus den Ohren

Ohr - Verstopfungsgefühl

Insgesamt linksseitige Symptome (Magenschmerzen linksseitig)
Ohr - Beschwerden der Ohren - links

Magen - Schmerz - brennend


Die Periode ist schmerzhaft und zieht sich lange hin

Schwindel durch langsame Bewegung



Zähne
- Rheumatischer Zahnschmerz mit Beschwerden am Zahnfleisch.
- Zahngeschwüre

Mund:
Faulig, geschwüriges Zahnfleisch
Schlaffheit der Uvula; ebenso der Tonsillen
Halsgeschwüre; beim Schlucken Schmerz in der linken Seite des Halses
8

Auflösung Fall des Monats Oktober

Repertorisation:
Auge - Risse - Canthi; in den
Extremitäten - Schwielen - Händen; an den
Allgemeines - Fettleibigkeit
Gemüt - Furcht - plötzlich
Allgemeines - Kälte - agg.
Allgemeines - Speisen und Getränke - Süßigkeiten - Abneigung
Gemüt - Empfindlich - Musik, gegen
Haut – Hautausschläge – unterdrückt
Auge – Schmerz – Sand, wie durch


In der Repertorisation kamen folgende Mittel hoch:
1. Graph
2. Lyc
3. Nat-m
4. Acon
5. Kali-c
6. Merc
7. Sulph

Für mich kam Graph in Frage, da sie kein Verlangen nach Süßem hatte, was für sie außergewöhnlich war.

Die Patientin bekam Graph C200.

Einnahme:
1. Tag 1 x 2 Globuli trocken unter die Zunge
danach 2 Globuli in Wasser aufgelöst und über den Tag verteilt 3-4x 1 TL.
2. Tag 3 TL über den Tag verteilt
3. Tag 2 TL

2 Stunden nach der Einnahme rief sie mich an und berichtete, dass sie sehr müde geworden ist nachdem sie das Mittel genommen hatte. Sie hatte sich dann für eine halbe Stunde hingelegt und ihr Auge schmerzt nun weniger. Ich riet ihr, sich die Ruhe zu gönnen und sich weiterhin hinzulegen.

Am Abend berichtete sie, dass sie fast den ganzen Mittag geschlafen hatte und ihr Auge sich weiter beruhigen würde.

Am nächsten Tag meldete sie sich und berichtete, dass sie nur noch 20 % der Schmerzen hat und sie sich insgesamt viel fitter fühlt. Sie hat das Auge mit einer Bepanthen Augensalbe feucht gehalten und das Auge weitestgehend zu gelassen.

3 Tage später hatte sie nur noch das Gefühl, dass sie das Auge schonen muss.

Nach 5 Tagen hatte sie gar keine Schmerzen mehr, aber das Gefühl das Auge feucht zu halten blieb, was sie dann auch noch für ein paar Wochen tat.
9

Mittel des Monats November

Borax venenata


Verwirrende Gedanken und Gefühle
Gefühl, die Seele wird vom Körper getrennt
Dumpfheit des Geistes am Morgen
Gedächtnisschwäche
Sehr geräuschempfindlich besonders Kanonenschläge und Donner
Abwärtsbewegung agg
Furcht zu Fallen
Unzufriedenheit vor Stuhlgang
Sehr schreckhaft besonders durch Gewitter und plötzliche Geräusche
Starkes sexuelles Verlangen

Aphten

Heftige Schmerzen im Unterleib, als ob der Uterus herauskommen würde
Übelkeit durch geistige Anstrengung
Kopfschmerzen morgens um 10 Uhr
Wirkt besonders auf den Verdauungstrakt
Plötzliche Röte der Nase
Durchfall durch ein plötzliches Geräusch
Husten durch kaltes Baden
Speichelfluss vermehrt
Eingewachsene Wimpern

Borax venenata betrifft den Anfang und das Ende des Verdauungstraktes

Stuhl grünlich, schleimig

Erwacht nachts mit Schreck und schreit
Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit durch Hitze
Schmerzen vor Stuhlgang oder während dem Urinieren

Zittern durch geistige Anstrengung

Hitze


Modalitäten

amel
nach 23 Uhr
Nasenbluten
morgens
Gehen an der frischen Luft

agg
Geistige Anstrengung
Abwärtsbewegung
Von 16 bis 23 Uhr
Vor Stuhlgang, urinieren
Birnen



Kinder

Sie schreien während Schlaf
Schreck durch Träume mit Erwachen und Schreien

Beim ins Bett legen, reißen sie die Arme so auseinander als würden sie fallen
und schreien dabei

Schreien vor dem Stuhlgang oder dem Urinieren
Schreckhaft während Gewitter
Erwachen durch das leiseste Geräusch
Aphten
Schreien beim Stillen, sie können nicht richtig trinken, lassen die Brust los und beginnen erneut zu saugen.

Haben die Geburt als einen Schock erlebt
10

Fall des Monats Oktober

Eine sehr kräftige Patientin kam mit einem Riss in ihrem rechten Auge in die Praxis. Der Riss hatte eine Größe von ca. 5 mm. Das Auge schmerzte und brannte. Um den Riss fanden wir eine Rötung. Sie war in den letzten 10 Wochen 2x diesbezüglich im Krankenhaus und jedes Mal wurde ihr die obere Zellschicht der Hornhaut abgetragen. Sie musste mehrere Tage im Krankenhaus bleiben und ihr Auge wurde abgeklebt.

Dieses Mal entschied sie, sich homöopathisch behandeln lassen, da sie nicht wieder 1 Woche im Krankenhaus verweilen wollte. Insgesamt musste sie in den letzten Wochen ihr Auge sehr pflegen, da es insbesondere morgens sehr trocken war. Es war wie Sand in den Augen wenn sie es aufmachte. Bevor der Riss im Auge das erste Mal auftrat, hatte sie einen Hautausschlag unter der Achsel, welchen sie mit Cortison behandelte.

Sie hatte kaum Durst, schlimme Angst ins Krankenhaus zu müssen (3), weil sie sich dann nicht um ihre Kinder kümmern konnte. Während der Fallaufnahme weinte sie. Sie hatte kein Verlangen nach Süßem was sehr außergewöhnlich für sie war, da sie sonst sehr großes Verlangen nach Süßigkeiten hatte.

Sie hatte leichten Speichelfluss im Schlaf (1) und war schreckhaft (2). Sie ist ungeduldig (2).

Sie friert schnell und kann Kälte schlecht ertragen (3).

An den Fingern hatte sie Schwielen.

Welches ist das ähnlichste homöopathische Arzneimittel?
11

Mittel des Monats September

Bromium


Brom ist ebenfalls ein Mittel, welches bei Asthma eingesetzt wird, v.a. wenn es durch Überhitzung enstanden ist

Asthma bei Seeleuten sobald sie an Land gehen - amel auf dem Meer

Asthma, dicker blonder Pulsatilla Kinder, wenn Puls versagt

Krampfhaft; Giemen, Rasseln. Stimmritzenkrampf.
Kann nicht tief genug atmen. Muss sich aufsetzen.

Zusammenschnürung, als ob die Luftwege voller Rauch wären. Eigentümliches Symptom: Empfindung von Kälte im Kehlkopf.

Meist fröhliche Patienten

Generell werden Brom-Patienten durch Überhitzung krank. Symptome, die nachts nach einem heißen Sommertag auftreten. Gesichtsröte im akuten Zustand sonst blass und erdfahl. Heftiger Schnupfen 1x im Jahr nach dem es das erste Mal in dem Jahr heiß war.

Verhärtung von Drüsen und Lymphknoten. Sie schwellen enorm an und indurieren. Sie sind hart wie Steine. Der Krankheitsverlauf geht langsam voran. Auch bei Schilddrüsenvergrößerungen an Bromium denken. Brom wurde erfolgreich bei Krebs und Tuberkulose eingesetzt.

Große Schwäche und Kraftlosigkeit

Ein typisches Begleitsymptom ist Herzklopfen. Herzklopfen bei Übelkeit, oder Kopfschmerzen, bei jeder Art von nervöser Erregung.

Wenn sie abends alleine sind, haben sie das Gefühl, dass jemand hinter ihnen ist, oder dass ihnen jemand über die Schulter schaut.

Agg
Linksseitig
Hitze
Wechsel von warm zu kalt
Asthma agg durch Staub

Amel
Auf dem Meer
12

Mittel des Monats August

Blatta Orientalis


Kakalake

Blatta orientalis wird bei Asthma mit begleitender Bronchitis und eitrigem Auswurf eingesetzt

Schwitzt leicht, viel kalter Schweiß

Agg
- feuchte Witterung
- nasskaltes Wetter
- geringste Bewegung
- nachts
- liegen

Wenn es nach feuchtem, faulen Laub riecht / Modergeruch – agg während einem Spaziergang im Wald im November oder wenn es regnet

Wenn der Ausgangspunkt eine Bronchitis war

Hat Angst vor Tuberkulose, der Auswurf ist blutig

Kann im Frühstadium TBC heilen

Manchmal Gelbverfärbung der Haut

Korpulente, phletorische Personen

Rasselnder Husten

Schleim kann nicht abgehustet werden, es geht ihnen besser wenn sie ihn rausbringen.

Ars auch agg nachts, wenn Ars Gabe nicht ausreicht.

Hier ist Vorsicht geboten, wenn das Mittel zu lange gegeben wird. Es können Husten oder weitere Asthma-Anfälle auftreten!
13

Mittel des Monats Juli

Cactus grandiflorus


Die einzelnen Blüten blühen in der Nacht und haben nur eine Lebensdauer von wenigen Stunden. Sie blühen bei uns im Juni / Juli. Die Pflanze kommt ursprünglich aus Mexiko und aus einem Trockenwald von den Karibischen Inseln.

Die folgenden 3 Begriffe zeichnen die Pflanze aus:

• Konstriktionen
• Kontraktionen
• Kongestionen


Blutandrang zum Kopf bei Kälte der Extremitäten
Zusammenschnürungsgefühl, als würde das betroffene Körperteil von einer Eisenhand umgeben

Das Gefühl, als würde das Herz fest umklammert oder zusammengeschnürt

Drohender Apoplex

Kongestion sehr heftig das Gesicht ist gerötet (purpurn o.feuerrot)

Klopfen wird im Kopf und überall gespürt (glon) – wird bei Kent mit Bell verglichen

Das Gefühl der Beengung und Konstriktion im Bereich des Kopfes, der Brust, des Zwerchfellansatzes an den Rippen, des ganzen Abdomens. Vaginismus

Paroxysmale Herzschmerzen (periodisch, heftige Anfälle) gleichzeitig besteht Blutandrang (Kongestion)

Die Schmerzen sind so heftig, dass der Patient aufschreit (acon,bell,cact,cham,plat)

Schmerzen erstrecken sich zur linken Achsel, linker Arm, bis in die Fingerspitzen, bis links in den Rücken, links ins Abdomen, teilweise mit ödematöser Schwellung der linken Hand

Taubheit der linken Hand oder Kraftlosigkeit mit prickeln und kribbeln darin, wie Ameisenlaufen

Das Gemüt zeichnet sich durch Leiden, Furcht und Sorge aus

Er hat Todesangst und seine Schmerzen sind riesig (Die Angst unterscheidet sich von der Angst von Aconitum, da die Angst nicht diese Intensität aufweist wie bei Aconit)

Unregelmäßige Herztätigkeit, die Durchblutung ist ungleichmäßig

Ein Körperteil heiß, das andere kalt

Träume zu fallen (thuja)

Schwindel agg durch körperliche Anstrengung

Kopfschmerzen die durch festen Druck auf die schmerzhafte Stelle gelindert werden

Globus hystericus muss schlucken und würgen - Krämpfe

Blutungsneigung, z.B. bei Kongestion des Kopfes - Nasenbluten, Bluträuspern, Metorrhagien infolge Uteruskongestion, Hämaturie

Das Gesicht ist erst leuchtendrot und wird dann blass, bei manifester Herzschwäche sind Gesicht und Lippen blau
14

Mittel des Monats Juni

Cactus grandiflorus


Königin der Nacht

Die einzelnen Blüten blühen in der Nacht und haben nur eine Lebensdauer von wenigen Stunden. Sie blühen bei uns im Juni / Juli. Die Pflanze kommt ursprünglich aus Mexiko und aus einem Trockenwald von den Karibischen Inseln.

Die folgenden 3 Begriffe zeichnet die Pflanze aus:

• Konstriktionen
• Kontraktionen
• Kongestionen


Blutandrang zum Kopf bei Kälte der Extremitäten

Zusammenschnürungsgefühl, als würde das betroffene Körperteil von einer Eisenhand umgeben

Das Gefühl, als würde das Herz fest umklammert oder zusammengeschnürt

Cactus wird bei drohendem Apoplex empfohlen, wenn
o Kongestion sehr heftig ist
o das Gesicht gerötet (purpurn o.feuerrot)
o Klopfen wird im Kopf und überall gespürt (glon) – wird bei Kent mit Bell verglichen
• Das Gefühl der Beengung und Konstriktion im Bereich des Kopfes, der Brust, des Zwerchfellansatzes etc.
• Paroxysmale Herzschmerzen (periodisch, heftige Anfälle)
• Gleichzeitig besteht Blutandrang (Kongestion)
• Die Schmerzen sind so heftig, dass der Patient aufschreit
• Schmerzen erstrecken sich zur linken Achsel, linker Arm, bis in die Fingerspitzen, bis links in den Rücken
• Taubheit der linken Hand oder Kraftlosigkeit mit prickeln und kribbeln darin, wie Ameisenlaufen

Das Gemüt zeichnet sich durch Leiden, Furcht und Sorge aus

Er hat Todesangst und seine Schmerzen sind riesig

Unregelmäßige Herztätigkeit, die Durchblutung ist ungleichmäßig

Ein Körperteil heiß, das andere kalt

Träume zu fallen (bell, dig, thuja)

Schwindel agg durch körperliche Anstrengung

Kopfschmerzen die durch festen Druck auf die schmerzhafte Stelle gelindert werden

Globus hystericus muss schlucken und würgen --> Krämpfe

Blutungsneigung, z.B. bei Kongestion des Kopfes --> Nasenbluten, Bluträuspern,

Das Gesicht ist erst leuchtendrot und wird dann blass, bei manifester Herzschwäche sind Gesicht und Lippen blau

Rezepte

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